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Arbeiten als GraveurGraveurinnen und Graveure arbeiten in einem kleinen Betrieb, der oft nur aus ein oder zwei Personen besteht. Es bestehen auch vereinzelt Anstellungsmöglichkeiten in Industriebetrieben, zum Beispiel grössere Gold-, Silber- und Uhrenfachgeschäfte und -fabriken. Zu den Arbeitsverhältnissen gehören regelmässige Arbeitszeiten und in der Regel Monatslohn.Aufstiegsmöglichkeiten sind Werkstattchef/in oder ein eigener Betrieb. Letzteres setzt Initiative und guten Kontakt mit der Kundschaft voraus, damit das Unternehmen auf dem Markt bestehen kann. Fortbildung ist mit Kursen an Schulen für Gestaltung möglich. Fachhochschulen in Zürich, La Chaux-de-Fonds und Genf bieten die Richtungen Schmuckgestalter/in FH und Gerätegestalter/in FH an. Verteilung der Gravurbetriebe auf die KantoneHier sehen Sie die 59 Gravurbetriebe, welche dem „Schweizerischen Verband der Graveure“ angeschlossen sind. Im Gesamten sind es jedoch mehrere Hundert. Es ist praktisch unmöglich, eine genaue Zahl zu nennen, da zum Beispiel auch „Mister Minit“ Gravuren anbietet.
Quelle: Unterlagen des „Schweizerischer Verband der Graveure“ KontaktadresseDas Berufsberatungs- und Informationszentrum Bern gibt als Kontaktadresse und Anlaufstelle für weitere Informationen an:Schweizerischer Verband der Graveure Sekretariat Gravier-Atelier Enrico Capararo Obere Gasse 16 7000 Chur fon 081 252 35 71 fax 081 252 50 38 Homepage: http://www.graveurverband.ch |